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Die spätbarocke Maxkirche (erbaut 1737) und das Maxhaus gehen  aus dem 1804 aufgehobenen Franziskanerkloster hervor.

Wussten Sie, dass Heinrich-Heine hier zur Schule ging? Ursprünglich ein Franziskanerkloster, diente es zwischenzeitlich als Schule, die auch jener Heinrich besuchte.

Vor dem  im Kreuzgang des Klosters hängenden Kreuz verglich der kleine Heinrich Heine  die Pein des Gekreuzigten mit der Pein des Schülers Heine:

 „ O du armer, ebenfalls gequälter Gott, so sieh doch zu, dass ich die verba  irregularia im Kopf behalte.“ (Das Buch Le Grand)

 

Am Dienstag, den 28. Oktober 2014 um 18 Uhr

Eingang zum Maxhaus Schulstraße 11

 

Anmeldungen bitte bis zum 21.10.2014 unter

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Wir freuen uns auf Ihr Kommen

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