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asb logoDer Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) sucht Ehrenamtliche, die Lebenserinnerungen aufschreiben. Weimarer Republik und Nationalsozialismus, Krieg und Wiederaufbau, Währungsreform und Wirtschaftswunder: wer diese Umbrüche erlebt hat, hat viel zu erzählen.

Wer später geboren wurde, kann die historischen Fakten zwar nachlesen; etwas ganz Anderes ist es aber, wenn Zeitzeugen von ihren persönlichen Erinnerungen erzählen.

Mit dem Projekt „Geschichtsschreiber" möchte der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) die Erinnerungen der Älteren bewahren und den Austausch mit den Jüngeren fördern: Ehrenamtliche besuchen ältere Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, lassen sich deren Geschichte erzählen und schreiben sie auf.

Sehr persönliche Erinnerungen werden dabei erzählt: von Kinderspielen und vom Familienleben, von Krieg und Frieden und den Auswirkungen auf das Leben von Kindern und Jugendlichen, von den Träumen junger Menschen und was sie davon in Kriegs- und Nachkriegszeiten verwirklichen konnten.

Die eigene Lebensgeschichte in schriftlicher Form: Das ist das Geschenk, das die „Geschichtsschreiber" den Erzählenden machen. Umgekehrt beschenken die Erzählenden sie mit der Möglichkeit, Geschichte durch persönliche Erinnerungen einmal ganz anders zu erfahren.

Wer gerne schreibt und sich für den Alltag früherer Generationen interessiert, erfährt Einzelheiten zum Projekt „Geschichtsschreiber" bei der Informationsveranstaltung am Montag, 12. September 2016, um 18 Uhr in der Geschäftsstelle des ASB, Kronprinzenstraße 123, Düsseldorf-Unterbilk.

Nähere Informationen gibt es bei der Ansprechpartnerin des ASB, Bärbel Deußen, Telefon 9303132 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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