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peter_schulze.jpgDr. Peter Schulze, Vorsitzender des Vereins „Jugend braucht Zukunft“ sagt:

„Ich habe im Leben viele helfende Hände erfahren und möchte das jetzt mit dieser Arbeit für die Jugend an die Gesellschaft zurückgeben.“

 

jugend_braucht_zukunft.jpgJährlich scheitern ca. 450 000 junge Menschen in Deutschland am Übergang zwischen Schul- und Berufsausbildung. Sie brechen ihre begonnene Ausbildung oder ihr Studium ab. Wussten Sie das?

Laut Jugendstudien liegt die Ursache hauptsächlich im fehlenden täglichen ausführlichen Gespräch mit einer wichtigen Bezugsperson. Jungen Menschen werden daher beim Übergang von Schulen zur beruflichen Ausbildung oder dem Studium durch eine Vielzahl von Initiativen und Interessensgruppen Berufe empfohlen und nahe gebracht.

Das ist die Ausgangssituation, die Menschen dazu angehalten hat, die ehrenamtlich arbeitende Initiative „Jugend braucht Zukunft“ mit einem neuen  Ansatz zu gründen.

Unser  Ansatz: Die Seminare der Initiative, angeboten  an  Volkshochschulen  in Deutschland, geben den jungen Menschen zunächst die Möglichkeit, sich selbst einzuordnen: „Wer bin ich, wo stehe ich, wo will ich eigentlich hin?“
Erst danach, also am Ende des Seminartages, werden sie dann einen Beruf auswählen, der mit ihnen in einer individuellen Beratung unter Nutzung eines Onlinetests erarbeitet wird. Einen Beruf, den sie mit Freude erfolgreich ausfüllen können.  Mehr als 1700 junge Menschen wurden bisher über Trainer so „erreicht und beraten“

Interesse gefunden?  Siehe : www.jugend-braucht-zukunft.info

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