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Mehr als nur löschen

„Die Arbeit unserer Feuerwehren ist heutzutage viel mehr als das Löschen von Bränden, sondern 24-Stunden-Dienst an Sicherheit und Gesundheit für die Bevölkerung mit hohem Aufwand und komplexer Technik.“ So wirbt die Feuerwehr für Ihre Arbeit. Und die Willkommensgruppe von Düsseldorf-aktiv.net lud Interessierte auf die Feuerwache Hüttenstraße ein. Zu dem Blick Hinter die Kulissen kamen 15 Personen. 

Was weiß man eigentlich von der Feuerwehr? Fast jeder kleine Junge möchte einmal Feuerwehrmann werden und immer mehr Mädchen können sich das ebenso vorstellen. Und im Notfall wählt man die Nr. 112 für schnelle Hilfe. Aber dahinter stehen auch komplexe Technologien und ein hoher Ausbildungsstandard für Feuerwehrleute.

Unsere Gruppe hatte das Glück auf zwei sehr erfahrene Feuerwehrmänner zu treffen, auf Patrick Rauscher (sechs Jahre dabei) und auf Tobias Beck (13 Jahre dabei). Sie erklärten Ihren Arbeitsplatz und Ihren Arbeitsalltag: Wir schauten uns ein Löschfahrzeug an und waren  fasziniert von der Ordnung und Sauberkeit.  Uns wurden alle Einrichtungsgegenstände erklärt und zum Teil vorgeführt, wie man sie einsetzen muss.

Die beiden Herren waren zudem unermüdlich damit beschäftigt, die vielen Fragen der Besucher zu beantworten. Es wurde zum Beispiel  über Rauchmelder gesprochen, dass sie heutzutage Pflicht sind und wie viel Schaden durch sie abgewendet werden kann. Weiterhin erfuhren wir, wie entstehen Brände in einer Wohnung. Die Antwort: meistens sind technische Defekte an Haushaltsmaschinen wie Waschmaschine, am Herd oder Trockner Schuld. Man erklärte uns die Belüftung der Treppenhäuser und Wohnräume. Und die Verhaltensweisen im Falle eines Brandes. Wir sprachen auch über die Drehleiter mit der Menschen vom Dach oder von außen aus einer Wohnung geholt werden können und auch über das Sprungtuch.

Alle wichtigen Informationen stellt die Feuerwehr jedem Interessierten zur Verfügung: www.duesseldorf.de/feuerwehr/feuerwehr

Unsere Gruppe war sehr dankbar über die Möglichkeit der Besichtigung. Wir sprachen den beiden Herren ein großes Dankeschön aus und würden uns freuen, die Feuerwache auch noch einmal besuchen zu können.