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Lebenserinnerungen festhalten - Geschichtsschreiber gesucht! Infos am 27. September

Die „Goldenen Zwanziger“, Weltwirtschaftskrise, Nationalsozialismus und Krieg: wer in dieser Zeit aufgewachsen ist, hat viel zu erzählen. Von Spaziergängen am Rhein zum damals neuen Ehrenhof, von Kinderspielen auf Wiesen, die heute längst bebaut sind, aber auch davon, dass aus manchen Häusern plötzlich Möbel auf die Straße geworfen wurden und bestimmte Dinge außerhalb der Familie nicht mehr erzählt werden durften.

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) möchte diesen Erinnerungsschatz bewahren und sucht daher ehrenamtliche „Geschichtsschreiber“, die sich die Lebensgeschichten älterer Düsseldorfer erzählen lassen und diese aufschreiben. Die eigene Lebensgeschichte in schriftlicher Form: Das ist das ganz besondere Geschenk, das die „Geschichtsschreiber“ den Erzählenden machen. Umgekehrt beschenken die Erzählenden die „Geschichtsschreiber“ mit der Möglichkeit, Geschichte durch Geschichten  und persönliche Erinnerungen einmal ganz anders zu erfahren.

Wer Freude am Zuhören und Schreiben hat und sich für ein freiwilliges Engagement als „Geschichtsschreiber“ interessiert, ist herzlich eingeladen zur Informationsveranstaltung am Donnerstag, 27. September, um 18 Uhr in der Geschäftsstelle des ASB, Kronprinzenstraße 123.

Nähere Informationen gibt es bei Bärbel Deußen, E-Mail b.deussen@asb-duesseldorf.de, oder unter www.asb-region-duesseldorf.de

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